Ein Porcella-Menü wie es im Kochbuche steht

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Mit hochwertigem Bio-Fleisch aus vertrauensvoller Herkunft wird in der Küche der Grundstein für hervorragende Mahlzeiten gelegt. Unter den Fleischraritäten von Bio-Fleischermeister Roman Schober finden sich allerdings auch einige Teilstücke abseits von Filet und Schnitzel, die womöglich nicht alle Tage am Teller landen. Außerdem beinhaltet die Fleischküche Rezeptkategorien wie Braten und Schmorgerichte, die selbst manch geübtem Hobbykoch Respekt abringen.

Vom Know-how rund um hochwertiges Fleisch …

Mit den Antworten auf häufige Fragen und den Rezeptideen in unseren Porcella-Newslettern haben wir von Anfang an versucht, unseren Kunden praktische Tipps und Inspiration für die Fleischküche zu bieten. Ziel war dabei immer, möglichst das ganze Tier zu verwerten und Bewusstsein dafür zu schaffen, dass jedes Stück als Gustostück gelten kann, solange man es richtig zuzubereiten weiß.

… zum Kochbuch für Fleischliebhaber

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Wir kochen ein Buch und Sie essen mit!

Gemeinsam mit Küchenmeister Peter Troißinger und dem Löwenzahn Verlag gehen wir nun einen Schritt weiter und arbeiten zur Zeit an einem eigenen Porcella Kochbuch, in dem sich alles um zeitgemäße Fleischküche basierend auf hochwertigen Zutaten dreht.

Die gewissenhafte Verwertung der wertvollen Ressource Fleisch ist ein wesentlicher Teil des Porcella-Versprechens, den wir auch im Rahmen der Kochbuchproduktion nicht außer Acht lassen möchten. Das gemeinsame Essen mit allen Beteiligten hat bei unseren Projekten immer einen ganz besonderen Stellenwert und ist mitunter einer der schönsten Aspekte unserer Arbeit. Deshalb haben wir uns entschlossen, dieses Erlebnis mit Ihnen zu teilen und das Kochbuch-Shooting für eine beschränkte Zahl an Porcella-Kunden zu öffnen, die sich einen Tag lang durch die abgelichteten Gerichte essen und dabei einen Blick hinter die Kulissen werfen können.

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Küchenmeister Peter Troißinger tischt raffinierte Gerichte mit Porcella Bio-Fleischraritäten auf

Beim Shooting dabei sein und vorab durch das Kochbuch kosten!

Termine:
Mo, 24. Juli, ab 12 Uhr
Di, 25. Juli, ab 12 Uhr

Ort: Restaurant & Kunsthotel Malerwinkl, Hatzendorf 152, 8361 Fehring, Steiermark (Tipps zur Anreise gibt’s hier)

Genuss-Pauschale für einen Tag (exkl. Getränke): € 50,- p. Person
inkl. Übernachtung mit regionalem Vulkanlandfrühstück: €109,90,- p. Person

Ablauf: Peter Troißinger bereitet den ganzen Tag über Gerichte mit Porcella Fleischraritäten vom Waldviertler Blondvieh, Turopolje Schwein, Bio-Kalb, -Lamm, – Ziege und -Geflügel zu. Sobald eine Speise von Fotograf Thomas Apolt abgelichtet wurde, kommt sie auf den Tisch. Die Zeit zwischen den Gerichten ist frei nutzbar – etwa zum Entspannen im hauseigenen Kunstgarten oder am Kunst-Panorama-Weg. Die Anreise mit Übernachtung ist bereits am Sonntag, den 23. Juli, möglich.

-> Ihre Anfrage / Reservierung

Aufs Yak gekommen: Bio-Landwirt Erich Pollak

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Ursprünglich sind Yaks in Zentralasien beheimatet, wo sie als Sieben-Nutzungs-Rinder geschätzt werden. Bergnomaden dienen die Hochlandrinder bis heute als Reittiere und Lastenträger und liefern ihnen neben Milch und Fleisch auch Wolle, Leder, Dung- und Brennmaterial. In Österreich befassen sich bisher nur einige wenige Züchter mit der Aufzucht von Yaks. Der Waldviertler Bio-Landwirt Erich Pollak ist einer von ihnen und hat sich im Ruhestand den Traum von einer eigenen Yak-Herde erfüllt.

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Waldviertler Bio-Yaks © Rim Lejri, Porcella

Die Bio-Yaks der Familie Pollak stehen 365 Tage im Jahr in Heidenreichstein im nördlichen Waldviertel auf der Weide – verglichen mit den unwirtlichen Hochgebirgslagen Chinas und Tibets das reinste Schlaraffenland. Mit frischen Gräsern, Kräutern und Moose liefert die Natur die ideale Nahrungsgrundlage für die Tiere, lediglich im Winter wird Heu zugefüttert.

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Erich Pollak © Rim Lejri, Porcella

Den Großteil seiner Tiere verkauft Erich Pollak an Züchter weiter, nur wenige Jung-Yaks werden im alter von rund 20 bis 25 Monaten geschlachtet, Stiere überhaupt erst im Alter von vier Jahren. Unter Feinschmeckern ist Yak-Fleisch vor allem wegen seiner Zartheit, dem aromatischen wildähnlichen Geschmack und dem niedrigen Fettgehalt beliebt. Seine charakteristische scharlachrote Farbe erhält das Fleisch durch den Myoglobingehalt, der – wie auch Eiweiß- und Vitamingehalt – hoch ausfällt.

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365 Tage im Jahr auf der Weide © Puls 4 Beitrag über Fam. Pollak

Für das Fleisch seiner Yaks hat der Bio-Landwirt die traditionelle Methode der Eigenfettreifung wiederentdeckt. Dabei wird das zehn Tage abgehangene Yak-Fleisch drei Wochen lang kühl in geschmolzenem Yak-Fett gereift. Auf diese Art und Weise verliert es, anders als beim Trockenreifen, kein Gewicht, während es seinen intensiv-aromatischen Geschmack entwickelt.

Zum Kennenlernen packt Erich Pollak für Sie exklusiv eine Bio-Yak-Probierbox mit mindestens sechs gemischten Fleischraritäten zum Kurzbraten, Kochen, Dünsten und Schmoren sowie hausgemachten Bio-Yak-Würsten. In der Küche lässt sich Yak-Fleisch übrigens wie Rindfleisch zubereiten. Die Boxen sind streng limitiert und nur für den Liefertermin am 9. Juni erhältlich – am besten gleich bis spätestens 6. Juni im Porcella-Shop bestellen!

Mehr von Erich Pollak und seinen Yaks gibt es auf www.yak-zucht.at zu sehen und zu lesen.

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Bio-Yak zum Probieren © Porcella

 

 

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So sexy war Nose to Tail noch nie: Porcellina – das erste organische Kondom aus Schweinedarm

Wer Porcella kennt, weiß, dass uns die Verwertung des ganzen Tieres ganz besonders am Herzen liegt. Der Nose to Tail-Grundgedanke hat uns zu unserem neuesten Produkt inspiriert, das ab sofort im Porcella Shop erhältlich ist: Porcellina – das erste zertifizierte Bio-Verhüterli aus Naturdarm vom Schwein.

Zugegeben, wir sind nicht die ersten mit dieser Idee – Kondome aus Schweine- und Schafs-Naturdärmen waren nämlich schon vor Jahrhunderten eine weit verbreitete Art der Empfängnisverhütung. Höchste Zeit, sie wieder in den Verkehr zu bringen, finden wir.

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Porcellina – das erste organische Kondom aus Bio-Schweindarm von Porcella

Wie die Porcella-Fleischraritäten stammen auch die Därme für die Porcellina-Kondome von Waldviertler Bio-Schweinen und sind damit eine willkommene, 100% natürliche Alternative für Menschen mit Latex-Allergie. Nach dem Verkehr lassen sich die Naturprodukte praktisch reinigen und wiederverwenden bzw. umweltfreundlich im Bio-Müll entsorgen. Die organischen Verhüterli vom Hausschwein, Turopolje Schwein oder Wildschwein sind im Zweierpack vorerst online auf porcella.at und bei ersten Partner-Betrieben erhältlich.

Trotz der guten Zusammenarbeit mit Fleischermeister Roman Schober und Wiens größtem Labor war die Produktentwicklung kein Leichtes. Denn anders als die Fleischraritäten, die wir online anbieten, sind Kondome Medizinprodukte, die eine Reihe an Auflagen mit sich bringen und die europäische Norm erfüllen müssen – für unser Kreativteam absolutes Neuland. Umso stolzer stellen wir euch nach zweijähriger Entwicklungs- und Testphase jetzt die Porcellina-Kondome in drei Varianten vor:

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So wird das biozertifizierte Schweinedarm-Kondom hergestellt.

April, April!

Porcellina

Wenn Gastgeber sich wie Gäste fühlen: Der Porcella Kochservice

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Zuhause isst es sich doch am schönsten. Bloß, wer den ganzen Abend in der Küche steht, sich um das leibliche Wohl seiner Gäste kümmert und anschließend darum, das dabei entstandene Chaos zu beseitigen, verpasst das Beste. Das eigene Esszimmer ist nun mal kein Restaurant. Kann es aber werden – mit dem Porcella Kochservice. Mit ihrem Home Catering Service bereiten  Isabelle und Mariola raffinierte Menüs für bis zu 25 Personen in privaten Küchen zu und kümmern sich um alles, was dazugehört, vom Einkauf über Service bis zum Abwasch.

Home Catering mit Bio-Fleischraritäten

Der Porcella Kochservice – das perfekte kulinarische Erlebnis

In einem Blick hinter die Kulissen verraten wir Ihnen, wie so ein kulinarisches Home Catering Erlebnis aussehen kann:

  1. Menü nach Maß

Mit der Anfrage für einen Wunschtermin fällt für Isabelle und Mariola der Startschuss. Sie checken, ob das Datum noch frei ist, und setzen sich mit dem Gastgeber bzw. der Gastgeberin in Kontakt, um ein individuelles Menü mit den Porcella Fleischraritäten zusammenzustellen. Ihre Spezialität: Österreichische Gerichte mit mediterranen Einflüssen und lateinamerikanischem Flair.

Porcella Kochservice

Gemeinsam zum Wunschmenü © IsaLola

  1. Einkauf erledigt

Steht das Menü, geht es für die beiden ans Besorgen der Zutaten. Das Bio-Fleisch kommt von Bio-Fleischermeister Roman Schober und auch alle weiteren Produkte werden frisch von ausgesuchten lokalen Produzenten und Lieferanten bezogen.

Porcella Kochservice

Das Einkaufen ist des Caterers Lust © IsaLola

  1. An die Töpfe, fertig los

Je nach Gästezahl und Menü übernimmt das eingespielte Team einige Stunden vor Essensbeginn die Küche der Gastgeber, kühlen Wein und Getränke ein und bereiten die Gerichte vor, die den Gästen später auf den Punkt serviert werden.

Der Porcella Kochservice – das perfekte kulinarische Erlebnis

Mariola und Isa kochen mit dem Porcella Kochservice bei Ihnen auf © IsaLola

  1. Tischlein deck dich

Ob eine lange, von einem Motto inspiriert eingedeckte Tafel oder ein ansprechendes Buffet – der Kochservice hat alles im Gepäck, was es zum appetitlichen Servieren und Dekorieren braucht.

Porcella Kochservice

Gast im eigenen Zuhause sein © IsaLola

Porcella Kochservice

Das Buffet ist eröffnet! © Isa Lola

  1. Es ist angerichtet

Die Gäste haben ihre Plätze eingenommen, die Gläser mit dem Aperitif geleert und der erste Gang wird à la minute mit der dazugehörigen Getränkebegleitung aufgetragen.

Porcella Kochservice

Reh mit Polenta, Pilzen und Rotkraut © IsaLola

Porcella Kochservice

Contemporary Surf’n’Turf mit pochiertem Schweinefleisch und Kaviar © IsaLola

  1. Ein aufgeräumter Ausklang

Die letzten Spuren vom Kochen sind längst verschwunden, bevor der letzte Gast das Haus verlässt. Während die Tischrunde den Abend ausklingen lässt, kümmern sich Isa und Mariola um den Abwasch und das Aufräumen und verstauen eventuelle Reste gut beschriftet im Kühlschrank.

Wer jetzt Appetit bekommen hat und selbst einmal als entspannter Gastgeber den Porcella Kochservice ausprobieren möchte, kann sich hier ein unverbindliches Angebot erstellen lassen.

Kärntner Ritschert mit Selchripperl

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Wenn draußen Minusgrade herrschen, darf es drinnen in den Töpfen etwas deftiger zugehen. Der Vorzeige-Eintopf Kärntens, das Kärntner Ritschert, lässt sich praktisch vorbereiten und liefert mit Selchripperl, Rollgerste und Wurzelgemüse Energie für den nächsten Winterspaziergang, Skiausflug und die vielen Pläne, die für 2017 noch geschmiedet werden wollen.

Dieses Gericht ist ideal zum Vorkochen, wenn es einmal schnell gehen muss. Lediglich Schnittlauch und Kren sollten Sie frisch zugeben.

Peter Troißinger

Porcella Selchripperl Bio-Schwein Troißinger

Kärntner Ritschert mit Selchripperl & Kren

Zutaten für 3-5 Portionen

500 g Selchripperl* vom Bio-Schwein

370 ml Gemüse- oder Fleischfond

80 g Rollgerste

100 g Karotten

50 g Lauch

50 g Sellerie

1 Knoblauchzehe

Liebstöckel, falls vorhanden

20 g (~ 5 EL) Schnittlauch

Kren

*Anmerkung: Selchripperl werden in Portionen von 850 g geliefert – für dieses Rezept benötigen Sie lediglich 500 g, die restlichen Selchripperl lassen sich im Ofen erwärmt gut dazu oder ein andermal genießen.

Zubereitung

1. Rollgerste in reichlich Wasser mit Knoblauchzehe ca. 30 Minuten weich kochen.

2. Währenddessen Karotten, Sellerie und Lauch kleinwürfelig schneiden. Selchripperl in Würfel schneiden. Schnittlauch fein schneiden.

3. Gewürfelte Selchripperl, Karotten, Sellerie und Lauch zusammen mit Fond aufkochen und 2-3 Minuten gut durchkochen.

4. Von der Hitze nehmen, Liebstöckel zugeben und ca. 10 Minuten mitziehen lassen, danach Liebstöckel wieder entfernen.

5. Weich gekochte Rollgerste abseihen und in den Sud mit Selchripperl und Gemüse geben, nochmals aufkochen und eventuell salzen.

6. Mit Schnittlauch und frisch geriebenem Kren servieren.

 

Szegediner Krautfleisch aus „Winter – Die Jahreszeiten-Kochschule“

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Anders als heute wurde früher nur einmal im Jahr, in den Wintermonaten von November bis März, geschlachtet. Zum sogenannten Sautanz fand sich das ganze Dorf zusammen, half mit und feierte vorfreudig die kommenden Köstlichkeiten vom Schwein. Heute ist Schweinefleisch das am meisten gegessene Fleisch in Österreich und Deutschland. Besonders beliebt und daher in aller Munde: das zarte, fettarme Filet. Dieses sucht man im neuen Kochbuch von Kochbuchautorin und Kulinarikjournalistin Katharina Seiser (esskultur.at) und Spitzenkoch Richard Rauch (Steira Wirt), Winter – Die Jahreszeiten-Kochschule, jedoch vergeblich – mit gutem Grund.

Schweinefilet finden Sie keines, denn wir halten alle Teile des Schweins für edel: ob Schulter, Rücken, Bauch oder Backerl, Speck, Fett oder Innereien. Nose to Tail – das Verarbeiten des ganzen Tieres von der Schnauze bis zum Schwanz – bezieht sich ursprünglich ja auf das Schwein.

Katharina Seiser

Für ihr Szegediner Krautfleisch verwenden die beiden den Schweinebauch ohne Schwarte und Schweineschmalz, denn „Fett ist wichtig für Geschmack und Konsistenz“. Weil Katharina und Richard finden, dass der Gulasch-Klassiker einfach wieder öfter gemacht gehört, möchten wir euch ihr Rezept dafür nicht vorenthalten.

Szegediner Krautfleisch – der Gulasch-Klassiker mit dem Bauch vom Bio-Schwein und Schweineschmalz

Szegediner Krautfleisch aus „Winter – Die Jahreszeiten Kochschule“ © Joerg Lehmann, Brandstätter

Szegediner Krautfleisch

Zutaten für 4 Personen

2 Zwiebeln · (ca. 200 g) · 2 Knoblauchzehen · 600 g Schweinebauch ohne Schwarte · 100 g Schmalz · 3 EL edelsüßes Paprikapulver · 2 EL Paradeisermark · Salz · 250 ml Weißwein (z.B. Grüner Veltliner, Welschriesling) · 1 l Rindssuppe oder Schweinefond ersatzweise Wasser · 600 g Sauerkraut · 1 mittelgroßer mehliger Erdapfel · 1 frische kl. rote Chilischote · 200 g eingelegte, gehäutete Paprikaschoten (gegrillt oder geschmort)

125 g Sauerrahm

Zubereitung

1 Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein schneiden. Fleisch in 1,5×1,5 cm große Würfel schneiden.

2 Zwiebel und Knoblauch in einem weiten Topf in heißem Schmalz goldbraun rösten, Paprikapulver, Paradeisermark und Salz beifügen, durchrösten, mit Weißwein aufgießen und komplett einkochen. Mit Suppe, Fond oder Wasser aufgießen, Fleisch ca. 25 Minuten halbweich dünsten.

3 Sauerkraut grob schneiden, evtl. waschen (wenn nicht so sauer gewünscht). Erdapfel schälen. Sauerkraut zum Fleisch geben, Erdapfel roh dazureiben, umrühren, ca. 25 Minuten fertig dünsten.

4 Chilischote längs halbieren, Samen entfernen, Chili fein hacken.

5 Fleisch mit Salz und Chili abschmecken. Eingelegte Paprikaschoten abtropfen lassen, in Streifen schneiden, beifügen. Nicht mehr aufkochen. Sauerrahm bei Tisch dazu reichen, jeder nimmt sich nach Geschmack.

Getränke-Empfehlung: Bier; fruchtiger kräftiger Sauvignon blanc

Tipp: Dazu passen Salz- oder Kümmelerdäpfel

Saisonal kochen lernen mit Genuss

„Winter – Die Jahreszeiten-Kochschule“ von Katharina Seiser und Richard Rauch, erschienen bei Brandstätter

Die erste saisonale Kochschule präsentiert den Winter als großzügigen Gastgeber.

Das erste Buch der vierbändigen Reihe, die bis ins Frühjahr 2018 bei Brandstätter erscheint, macht uns die kalte Jahreszeit mit ihrer Vielfalt an prächtigem Kohl-, Rüben- und Wurzelgemüse, dem Besten der Wiener Rindfleischküche, köstlichen Schweinereien rund um die Sautanz-Tradition und den süßen Seiten des Winters aus Germteig und für die Keksdose schmackhaft. Mit österreichischen Lieblingsgerichten und modernen Interpretationen wirkt die erste saisonale Kochschule nicht nur der kulinarischen Winterdepression entgegen und macht Lust darauf, bitterkalte Tage am wärmenden Herd zu verbringen, sondern liefert auch das entsprechende Rüstzeug in Form von warenkundlichen Infos, Kochwissen und Tricks aus Richard Rauchs Profi-Küche mit. Zusätzlich sorgen drei Weihnachtsmenü-Vorschläge von kosmopolitisch über vegetarisch bis hin zu elegant inklusive Ablaufplan dafür, dass beim Fest der Feste alles glatt läuft. Der Winter darf also ruhig etwas länger bleiben – zumindest solange, bis wir uns durch die in Rotwein geschmorten Rindsrouladen, das Wurzelfleisch mit Kümmelerdäpfeln, die Rindssuppe mit gekochtem Rindfleisch, die Schweinsbackerlsulz mit Endiviensalat und Eier-Vinaigrette und den mit Semmelkren überbackenen Kavalierspitz gekocht haben.

 

Saltimbocca-Crostinis aus „Morgenstund“

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Auf der Suche nach hervorragenden Zutaten für die Frühstücks- und Brunch-Rezepte ihres neuen Buches „Morgenstund – vom Hof auf den Frühstückstisch“ haben Toni und Bene von Because you are hungry und Barbara und Dani alias die Frühstückerinnen den besten Produzenten des Landes einen Besuch abgestattet. Im Zuge dessen haben sie auch am Biohof Weber bei Porcella-Landwirt Herbert und seinen Wildhendln vorbeigeschaut, sich mit ihm über Geflügel aus biologischer Tierhaltung unterhalten und auch gleich ein paar Bio-Hühnerbrustfilets für herrliche Gerichte wie Saltimbocca-Crostinis, Chicken Waffle Sandwich, Frühstücksrollen und Chicken Pot Pie mitgenommen. Wir stellen euch das flotte Rezept für Saltimbocca Crostinis aus dem Buch vor, das die Herzen eurer Frühstücksgäste bestimmt vor Freude springen lässt.

Saltimbocca-Crostinis aus © Morgenstund

Saltimbocca-Crostinis aus © Morgenstund

Man nehme für 6 Portionen:

150 g Hühnerbrustfilet

6 Scheiben Baguette

6 Scheiben

Frühstücksspeck

6 große Blätter Salbei

1 EL Schmalz

1 Knoblauchzehe

3 EL Olivenöl

Das Filet in 6 etwa gleich große Scheiben schneiden und mit dem Frühstücksspeck umwickeln.

Schmalz in einer beschichteten Pfanne erhitzen und Hühnerbrustscheiben von beiden Seiten bei mittlerer Hitze knusprig braten. Nach dem ersten Umdrehen jeweils ein Salbeiblatt auf das Fleisch geben. Währenddessen das Baguette mit der geschälten Knoblauchzehe einreiben und mit Olivenöl beträufeln. Hühnchen aus der Pfanne nehmen und direkt in dieser das Baguette auf einer Seite etwas anrösten.

Das gebratene Saltimbocca auf das Baguette geben und noch warm genießen.

Tipp: Das Rezept für hausgemachtes Baguette findet sich ebenfalls im Buch.

Morgenstund macht Frühstücksfans mit 70 Rezepten froh und munter © pichler verlag

Morgenstund macht Frühstücksfans mit 70 Rezepten froh und munter © pichler verlag

Das gleichnamige Kochbuch soll voll allem eines machen: Lust auf die „Morgenstund“. Da alle vier Autoren nicht nur absolute Frühstücksfans, sondern auch regelrechte Qualitätsfanatiker sind, haben sie sich Tipps von niemand geringerem als den Produzenten ihres Vertrauens geholt und ihr Buch nach den Hauptzutaten für einen guten Morgen gegliedert. Während ihrer Recherchen haben sie es nicht gescheut, sich in der Backstube selbst die Finger mehlig zu machen, Profis beim Kaffeerösten über die Schulter geschaut und in Sachen alte Getreidesorten „Feldforschung“ im Waldviertel betrieben. „Morgenstund“ macht also nicht nur Lust auf ein ausgedehntes Frühstück, sondern auch auf einen Besuch bei den Menschen, die es auf den Tisch bringen.

Kochen mit Kalê: Peter Troißingers Rezeptideen mit Schuss

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Der Kräuterlikör Kalê wurde nicht nur von den Gründer von Porcella entwickelt, er passt auch wunderbar zu den Porcella-Fleischraritäten und verleiht ihnen ein raffiniertes Kräuteraroma. Neben der sanft anregenden Wirkung von Heilkräutern wie Damiana, Matcha, Baldrian, Ginkgo und Eukalyptus sorgt ein Spritzer Yuzu-Saft in der Rezeptur für einen angenehmen Frische-Kick.

Küchenmeister Peter Troißinger hat drei köstliche Ideen für Sie, wie sich der Kräuterlikör in der Küche einsetzen lässt. Selbstverständlich erfrischt er auch als Aperitif vor oder Digestif nach Ihrem Menü.

Kalê Flasche 1 © Thomas Apolt

Kalê – der Kräuterlikör von den Gründern von Porcella

1. Kalbstatar mit Schuss

Verfeinern Sie das dünn geschnittene und gehackte Fricandeau oder den Lungenbraten vom Bio-Kalb zusätzlich zu Olivenöl, Salz, Pfeffer, Cayenne, Schalotten und gehackten Sardellen mit einem Schuss Kalê.

2. Geschmortes Lamm mit Soße

Reiben Sie eine Lammschulter mit Knoblauch ein und würzen Sie das Fleisch nach Belieben. Lassen Sie die Schulter zusammen mit ganzen Schalotten und Tomaten (ca. 1 Kilo Tomaten auf 1 Kilo Fleisch) und etwas Knoblauch 1,5 bis 2 Stunden bei 150 Grad im Ofen schmoren. In der letzten halben Stunde den Schmorrückstand einfach mit 8 bis 10 cl Kalê aufgießen und zu einer Soße passieren – fertig ist ein spätsommerliches Schmorgericht.

3. Pochiertes Hendl mit Kräuter-Kalê-Soße

Bereiten Sie zum pochierten Waldviertler Wildhendl eine Velouté (mit Mehlschwitze gebundene Sauce auf Fondbasis) zu und verfeinern Sie diese mit einem Spritzer Kalê, frischem Estragon und Petersilie. Gemixt wird daraus eine fein-aromatische Soße.

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Peter Troißinger kocht mit Kalê

Wir wünschen guten Appetit! Mehr über den Kräuterlikör auf www.kale.at

Schwein trifft Wein & Waldviertler Blondvieh

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Am Freitag, den 9. September, laden Porcella und die Weinbeisserei zu einem kulinarischen Abend für Genießer, die gerne wissen, woher die Köstlichkeiten auf ihren Tellern stammen.

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Porcella und die Weinbeisserei laden ein: 9. September 2016

Lassen Sie sich von Porcella-Landwirten und Bio-Fleischermeister Roman Schober durch die Turopolje Freilandgehege führen und verkosten Sie anschließend feine „Beissereien“ vom Demeter Schwein & Waldviertler Blondvieh mit biodynamischer Weinbegleitung von Matthias Hager.

Wann: Freitag, den 9. September, ab 19.00 Uhr

Wo: Weinbeisserei, Altweg 5, 3562 Mollands

Teilnahmebetrag: 25 €

Rückfragen und Anmeldungen unter +43 2733/78080 oder [email protected]

Salumi und Tapas auf Waldviertlerisch

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Ob am Mittelmeer oder zuhause – fein aufgeschnittene Appetithäppchen zum Teilen sind Sommer pur. Wer Lust auf gereiften Schinken, Osso Collo, Salami oder würzige Aufstriche hat, muss nicht extra nach Italien oder Spanien reisen, schließlich gibt es auch hierzulande eine Vielzahl an hervorragenden gereiften Spezialitäten.

In Roman Schobers Babenberger Felsenkeller der Burgruine Gars am Kamp aus dem 11. Jahrhundert reifen Schinken, Speck und hausgemachte Würste zu geschmacklicher Höchstform heran und machen zusammen mit pikanten Aufstrichen und würzigen Schmalz-Kreationen dem internationalen Fingerfood Konkurrenz.

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Die Babenberger Salumi aus Roman Schobers Felsenkeller @ Porcella

Unsere Top 10 für Ihren Waldviertler Salumi-Teller:

1) Babenberger Osso Collo (geschnitten): vom Turopolje Schwein, geräuchert und im Felsenkeller luftgetrocknet -> zum Produkt

2) Babenberger Paprikaspeck (im Ganzen): vom Turopolje Schwein, geräuchert und im Felsenkeller luftgetrocknet -> zum Produkt

3) Babenberger Kareespeck: vom Turopolje Schwein, geräuchert und im Felsenkeller luftgetrocknet -> zum Produkt

4) Babenberger Schinken (geschnitten): vom Turopolje Schwein, 10 Monate im Felsenkeller gereift -> zum Produkt

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Osso Collo, Speck und Schinken zum Teilen © Porcella

5) Babenberger Salami (Stange): vom Turopolje Schwein, naturgereift im Felsenkeller -> zum Produkt

6) Babenberger Hauswürstel vom Turopolje Schwein: geräuchert und gereift -> zum Produkt

7) Babenberger Pfefferwürstel: vom Turopolje Schwein, geräuchert und im Felsenkeller gereift -> zum Produkt

8) Babenberger Paprika Chili-Schmalz: aus Speck vom Bio-Schwein, mit einer feinen Schärfe -> zum Produkt

9) Bio-Leberstreichwurst (im Glas): aus Bio-Schweinefleisch und -leber mit Kräutern und Gewürzen verfeinert -> zum Produkt

10) Bio-Haussulz (im Glas): vom Bio-Schwein -> zum Produkt

Auch wenn Oliven und Kapern nicht im Waldviertel zuhause sind, passen sie wunderbar zu den aufgeschnittenen Spezialitäten von Roman Schober. Noch besser: selbst eingelegtes heimisches Bio-Gemüse. Ein Rezept für eingelgte Tomaten gibt’s am NOAN Blog, eines für eingelegte Zucchine bei Soap, Kitchen & Style und wie man Mangoldstiele einlegt, weiß The Stepfordhusband.