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Archiv des Autors: Sarah

Antibiotika in der Tierhaltung & die Folgen

07 Montag Dez 2015

Posted by Sarah in Wissenswertes

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Schlagwörter

Antibiotika, Biolandwirtschaft, multiresistente Keime, Tierhaltung

Am 18. November hat das Symposium zum 8. Europäischen Antibiotikatag stattgefunden, bei dem sich neben der „sorgsamen und gezielten Anwendung von Antibiotika in Mensch und Tier“ alles um die Bedrohung durch multiresistente Erreger drehte. Diese können nicht nur Entzündungen und Erkrankungen auslösen, sondern u.a. Enzyme ausbilden, die dazu führen, dass Antibiotika bei uns Menschen nicht mehr wirken.

Porcella, Wissenswertes über Antibiotika und resistente Keime

Wie gelangen multiresistente Bakterien ins Fleisch?

Wenn viele Tiere auf engem Raum und unnatürlichen Böden gehalten werden, sind sie anfälliger für Infektionen. Das führt zu einem besonders hohen Einsatz von Medikamenten in der Massentierhaltung und in manchen Fällen zu Herdenbehandlungen. Ist ein Tier erkrankt, wird in diesem Fall die komplette Herde medikamentös behandelt. Dieser intensive Antibiotika-Einsatz in der Nutztierhaltung hat einen weltweiten Anstieg der Gefahr von resistenten Keimen mit sich gebracht.

Antibiotika-Einsatz in Österreich geht zurück.

2013 wurden in Österreich 55 Tonnen Antibiotika für die landwirtschaftliche Tierhaltung vertrieben und 45 Tonnen Antibiotika in der Humanmedizin abgegeben (Spitäler ausgenommen). Seit Anfang 2015 muss die Menge verkaufter Antibiotika gesetzlich verpflichtend gemeldet werden und die sogenannte Mengenstromanalyse-Verordnung soll für mehr Transparenz sorgen. In der österreichischen Geflügelhaltung ist der Antibiotika-Verbrauch gemäß Antibiotika Monitoring Report 2015 von 2011 bis 2014 um 44 Prozent zurückgegangen, wie derStandard berichtete. Den höchsten Antibiotikaeinsatz weisen in der EU laut Qualitätsgeflügelvereinigung übrigens Deutschland, Spanien und Italien auf.

Gezielter Antibiotikaeinsatz in der Biolandwirtschaft

Auch in der Biolandwirtschaft sind Antibiotika für die Behandlung mancher Krankheiten notwendig und daher nicht per se verboten. „Der große Unterschied ist, dass sie nur verabreicht werden, wenn eine entsprechende Diagnose das notwendig macht“, erklärt Reinhard Gessl vom Forschungsinstitut für Biologischen Landbau im Interview mit Global 2000. „In der Zeit, in der die Tiere behandelt werden, sind die Produkte nicht vermarktbar. Die gesetzlich vorgeschriebene Wartezeit nach der Medikamentengabe wird in der biologischen Landwirtschaft verdoppelt.“

Fazit: Der übermäßige Einsatz von Antibiotika in der Nutztierhaltung fördert die Entstehung multi-resistenter Keime. Der Antibiotika-Einsatz in Österreich wird seit 2015 strenger überwacht und geht zurück. Maßnahmen im Bereich der Tierhaltung und -fütterung, die zur Gesundhaltung der Bestände beitragen, sind die Grundlage für einen verantwortungsvollen, sachgerechten Umgang mit Antibiotika.

 

Weitere Medienberichte zum Thema:

Der Kurier über den Rückgang des Antibiotika-Einsatzes in der österreichischen Geflügelproduktion

Die Zeit über die Antibiotika-Reduktion in der Schweinemast

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Angebote, Liefertermine und Tipps für Ihr Festessen

20 Freitag Nov 2015

Posted by Sarah in Tipps

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Braten, Ente, Fondue, Gans, Liefertermine, Pute, Raclette, Silvester, Weidegänse, Weihnachten

Die Porcella Liefertermine zu Weihnachten und Silvester

Wir freuen uns auf die Feiertage und stellen Ihnen unsere Liefertermine vor.

Ob duftender Braten, feine Gustostücke, Fondue oder Raclette – jede Familie hat ihre ganz eigene köstliche Weihnachtstradition. Zusätzlich zu unseren stets verfügbaren Produkten bieten wir Ihnen auch dieses Jahr wieder Niederösterreichische Weidegänse, Enten und Mini-Puten aus biologischer Landwirtschaft von Stefan Schlegl in Kattau und Herbert Weber in Kollmitzdörfl an. Damit Sie die Feiertage ebenso entspannt wie genüsslich verbringen können, haben wir unsere Liefertermine für Weihnachten und Silvester und die wichtigsten Tipps rund um den Feiertagsgenuss für Sie zusammengefasst.

DIE PORCELLA LIEFERTERMINE UND BESTELLSCHLÜSSE IM DEZEMBER

In unserem Webshop können Sie den Wunschliefertermin für Ihre Bestellung aus folgenden Terminen auswählen. Bitte beachten Sie dabei den jeweiligen Bestellschluss.

ACHTUNG: Bestellschluss für Weidegänse, Enten und Mini-Puten ist FR 11.12. um 24:00 Uhr.

Weihnachts-Liefertermine:

Liefertermin FR 18.12. -> Bestellschluss SO 13.12. um 24:00 Uhr

Liefertermin MI 23.12. -> Bestellschluss FR 18.12. um 24:00 Uhr

Silvester-Liefertermin:

Liefertermin MI 30.12. -> Bestellschluss FR 25.12. um 24:00 Uhr

Die Porcella Liefertermine im Dezember

Die Porcella Liefertermine im Dezember

Tipps für Ihr Festessen

Die besten Stücke für Fondue und Raclette: Die Klassiker für Fondue wie Raclette sind der Lungenbraten von Rind oder Schwein, das Gustostück sowie der Zapfen vom Waldviertler Blondvieh. Wer gerne Geflügel hat, greift am besten zu Puten– oder Hendlbrust. Für Fondue schneiden Sie das Fleisch am besten würfelig (so lässt es sich gut aufspießen) und achten Sie darauf, dass die Fleischstücke nicht zu groß sind, damit sie in der Brühe oder im Öl gut durchgegart werden. Für Raclette das Fleisch in kleine Häppchen bzw. Streifen schneiden und nach Wunsch einige Stunden mit Öl und Gewürzen marinieren.

Festtagsbraten richtig timen: Planen Sie von dem Zeitpunkt, an dem das Festessen beginnen soll, rückwärts und kalkulieren Sie zu Garzeit und Co genügend Zeitpuffer ein. Braten Sie Ihren Braten in heißem Fett rundherum an bevor Sie ihn in den Ofen schieben. So bleibt er saftig und bekommt eine herrliche Kruste. Die Garzeit richtet sich nach Größe des Bratens und Temperatur. Nutzen Sie die Zeit während der Hauptgang gart für die Zubereitung von Saucen, Beilagen, Tischdeko und sonstige Vorbereitungen. Gönnen Sie dem Braten vor dem Servieren noch ca. 15 Minuten im ausgeschalteten Ofen. Dadurch kann sich der Fleischsaft verteilen und Sie bekommen eine Verschnaufpause.

So gelingt die knusprige Kruste: Besonders knusprig wird Ihr Braten, wenn Sie ihn alle 30 Minuten während der Garzeit mit warmer Butter bestreichen. Ein oft begangener Fehler ist das Übergießen mit Wasser, Suppe oder Most – durch die Flüssigkeit wird die Kruste aufgeweicht und damit der gegenteilige Effekt erzielt. Für eine schöne Farbe empfiehlt es sich, den (Gänse-)Braten abschließend mit einer Marinade aus Honig und Weißwein, nach Belieben auch Orangensaft, zu bestreichen und zehn Minuten bei höchster Temperatur zu braten.

Die „ultimativen Weihnachtstipps“ mit viel Humor von Küchenmeister Peter Troißinger finden Sie übrigens hier.

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Zu Besuch bei Bio-Fleischermeister Roman Schober

19 Montag Okt 2015

Posted by Sarah in Zu Besuch bei

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Bio Wurstmanufaktur, Gars am Kamp, Porcella, Roman Schober, Schlachtung, Tag der offenen Tür

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Bio-Fleischermeister Roman Schober

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Tag der offenen Tür bei Fleischermeister Roman Schober

Ein Jahr lang hat der Umbau bei Bio-Fleischermeister Roman Schober gedauert und eine Million Euro sind in die neue Bio-Wurstmanufaktur in Gars am Kamp geflossen. Beim Tag der offenen Tür vergangenes Wochenende konnten nun erstmals auch Kunden einen Blick in den erweiterten Betrieb werfen und sich selbst davon überzeugen, wo und wie die Fleischraritäten von Porcella verarbeitet werden. Während draußen im Hof bei musikalischer Begleitung Bratwürstel gegrillt werden, führt der Fleischermeister Interessierte höchst persönlich durch seine Räumlichkeiten, in denen er zusammen mit sechs Mitarbeiter werkt. Dabei immer an seiner Seite Töchterchen Flora. Die Tour startet, dort wo sie auch für die Tiere beginnt, die bei Roman einen Tag vor der Schlachtung ankommen, um sich vom Transport zu erholen. „Beim Stall war uns wichtig, ihn so artgerecht wie möglich zu gestalten. Deshalb besteht er fast ausschließlich aus Holz“, erklärt er und verweist auf den Eintrieb, der an den natürlichen Fluchttrieb der Tiere angelehnt ist. In der Bio-Wurstmanufaktur Schober gibt es bis zu drei Schlachttage die Woche. Dienstags werden Rinder und Lämmer geschlachtet, freitags Schweine. Vom Stall aus führt Roman die Runde in den sogenannten Schwarzbereich, wo die Rinder mit dem Bolzen geschossen, Schweine betäubt, gestochen und anschließend die Borsten mit heißem Wasser entfernt werden. Im Weißbereich werden die Bauch- und Brustorgane entnommen und die Beschau vorgenommen.

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Willkommen in der Bio-Wurstmanufaktur Schober

„Wirtschaftlich gesehen ist eine Eigenschlachtung wie wir sie betreiben völliger Non-sense“, erklärt Roman, „in Sachen Qualität lohnt sie sich aber allemal. Nur so lässt sich die Qualität halten, um die sich die Landwirte bemüht haben.“ Schober praktiziert die sogenannte Warmfleischverarbeitung, bei der dir die Tiere direkt nach Beschau noch in warmem Zustand ausgelöst und verarbeitet werden, bevor die Totenstarre einsetzt und solange die Muskulatur noch ATP (Adenosintriphosphat) versorgt wird. Diese Art der Verarbeitung sei überhaupt nur bei stressfrei geschlachteten Tieren möglich, so Roman.

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Töchterchen Flora zeigt vor wie Frankfurter gemacht werden

Beim Betreten des Zerlegeraumes, der Kühlräume und später auch des Packraumes wird den Besuchern die technische ausgeklügelte Seite des Fleischerhandwerks bewusst. Ein Computer erfasst jeden Schritt und macht die Ware komplett rückverfolgbar. Dafür dürfen die Besucher als nächstes selbst Hand anlegen und unter Anleitung von Roman ihre eigenen Frankfurter herunterdrehen. Tochter Flora macht zusammen mit ihrem Herrn Papa vor wie’s geht und füllt das Brät aus Rindfleisch, Speck, Wasser und Gewürzen in Schafsdärme. Die selbstgemachten Bio-Würste werden sofort gebrüht und ganz frisch verspeist.

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In Schobers Klimaraum wird die Ware gereift

An der Selchanlage, dem Zerkleinerer für gefrorenes Fleisch – dieser kommt bei der Salamiproduktion zum Einsatz, da dafür besonders kalte Ware nötig ist – und dem Klimaraum, in dem die Fleischwaren reifen bevor sie in den Babenberger Reifekeller der Ruine kommen, geht es weiter in den Verpackungsraum. Auch Roman wäre es lieber, wenn er seine Bio-Fleischwaren plastikfrei verpacken könnte, leider ist eine zuverlässige Verpackung von Fleisch ohne Kunststoff zum aktuellen Zeitpunkt aber noch nicht möglich. Ein Gast fragt, ob das Fleisch beim Verpacken sauerstoffbegast wird, wie man es aus der Industrie kennt. Roman verneint und erklärt, dass dieses Verfahren zwar für eine ansprechende rote Farbe sorge, sich aber negativ auf den Geschmack auswirke. „Die Farbe allein sagt nichts über die Qualität des Fleisches.“

Porcella, Bio, Fleischraritäten, porcella.at, Schober Roman

Von hier aus treten die Porcella-Pakete ihre Reise an

Die Führung endet dort, wo die Porcella-Pakete ihre Reise zu ihren Empfängern antreten – bei den zwei computerunterstützten Arbeitsplätzen im Packraum. Hier wird die bestellte Porcella-Ware um 5 Uhr morgens zum Versand bereitgestellt. Zum Abschluss lässt uns Roman noch einen Blick in seine Gewürz-Sammlung werfen und raten, um welches Gewürz es sich in einem Behälter handelt. Auf Kardamom wären wohl die wenigsten gekommen, darauf dass er mit dem wärmenden Ingwergewürz seine Kamptaler und Käsewurst verfeinert, erst recht keiner.

Durch den Umbau hat sich die Fläche des ursprünglichen Betriebes beinahe verdoppelt und damit seine ideale aber auch maximale Größe erreicht. „Mehr geht nicht“, betont Roman. Aber mehr muss auch nicht.

Miriam mit Landwirt Franz Weisskircher, Porcella, Bio, Fleischraritäten, porcella.at, Miriam Strobach

Miriam von Porcella mit Landwirt Franz Weisskircher

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Dry Aging oder Hot Boning – was steckt dahinter?

30 Donnerstag Jul 2015

Posted by Sarah in Wissenswertes

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Schlagwörter

Dry Aging, Fleisch, Hot Boning, Porcella, Rinderkotelett, Roman Schober, T-Bone Steak, Waldviertler Blondvieh

Waldviertler Blondvieh im Kamptal

Waldviertler Blondvieh im Kamptal

„Muskeln sind wie Kinder“, hat der bekannte Irische Metzger Jack O’Shea beim Culinary Art Kulinarik-Kongress dieses Frühjahr in Salzburg erklärt, „sie stammen alle von derselben Mutter, haben aber alle ganz unterschiedliche Eigenschaften.“ Aus diesem Grund würden sich auch nicht alle Fleischstücke gleichermaßen zum Reifen eignen. Auch mit der „alten Tradition des Dry Aging“ räumte er auf. „1930 hatte in Irland kein Mensch einen Kühlschrank!“ Die traditionelle Art der Fleischreifung sei von Land zu Land verschieden und hänge stark mit den dort vorherrschenden Temperaturen zusammen. Der Begriff „Dry Aging“ ist seit einiger Zeit in aller Munde. Kaum ein Genuss-Magazin, das nicht darüber berichtet, keine Fernseh-Kochshow, in der nicht schon einmal Dry Aged Beef auf dem Grill gelandet ist. Tatsächlich ist die Trockenreifung von Fleisch seit jeher Teil des Fleischerhandwerks. Wie der Name schon sagt, wird das Fleisch beim Dry Aging im Kühlhaus bei kontrollierter Temperatur und Luftfeuchtigkeit für einige Tage bzw. Wochen trockengereift – und zwar am Knochen. Beim Abhängen wird es  zunehmend zarter und der Wasserverlust führt dazu, dass sich das Fleischaroma konzentriert und sich der beliebte buttrig, nussige Geschmack herausbildet.

Dry Aged T-Bone Steak vom Waldviertler Blondvieh © Porcella

Dry Aged T-Bone Steak vom Waldviertler Blondvieh © Porcella

Bei Bio-Fleischermeister Roman Schober wird der Englische (Rinderrücken), aus dem T-Bone Steak und Rinderkotelett geschnitten werden, trockengereift. Generell wird im Hause Schober aber die Warmfleischverarbeitung, das sogenannte „Hot Boning“ praktiziert. Dabei werden die Tiere direkt nach Schlachtung und Beschau in noch warmem Zustand ausgelöst und verarbeitet. Die Weiterverarbeitung findet somit statt bevor die Totenstarre einsetzt und solange die Muskulatur noch ATP (Adenosintriphosphat) versorgt wird. In diesem Zeitfenster kann sich zwischen den unverbundenen Eiweißen körpereigenes Wasser mit Geschmacksstoffen einlagern und somit auf Zusatzstoffe wie Phosphate und Citrate verzichtet werden. Die Gustoteile werden im ganzen Stück zurechtgeschnitten, vakuumverpackt und langsam abgekühlt – das garantiert eine sehr schonende Reifung bei einer Reifedauer von ca. 21 Tagen. Neben der niedrigen Keimzahl und langen Haltbarkeit behält das Fleisch bei dieser Art der Verarbeitung eine bessere Farbe und in der Verpackung sammelt sich weniger Fleischsaft. Ob Dry Aged T-Bone Steak und Rinderkotelett vom Waldviellter Blondvieh oder im Hot Boning Verfahren verarbeitete Stücke von Rind und Schwein, bei den Fleischraritäten von Porcella achten wir genau darauf, dass das bestellte Fleisch zum Lieferzeitpunkt die jeweils ideale Reifezeit hinter sich hat.

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Drei Genießer-Damen vorm Grill

18 Donnerstag Jun 2015

Posted by Sarah in Tipps

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Grillen, Noan, Olivenöl, Porcella, Quester, RoughCutBlog, Steak, T-Bone, Waldviertler Blondvieh

Alexandra Palla, Margit Schweger, Kaja Quester © Alexandra Palla

Alexandra Palla, Margit Schweger, Kaja Quester © Alexandra Palla

Margit Schweger, Kaja Quester und Alexandra Palla wissen, was gut ist und gut schmeckt. Schließlich ist jede der drei Damen für sich in genüsslicher Mission unterwegs: Margit Schweger mit den hochwertigen und bereits mehrfach ausgezeichneten biologischen Olivenölen und Essigen von NOAN zugunsten von bedürftigen Kindern und Jugendlichen, Kaja Quester mit biologischen Frischfischen und Fischprodukten aus dem Mariazeller Land und Alexandra Palla als aktive RoughCut-Bloggerin und Kochbuchautorin, die Geschichten am liebsten mit Rezepten erzählt. Umso mehr freut es uns, dass sich die drei für ihre gemeinsame Grillparty die T-Bone Steaks vom Waldviertler Blondvieh ausgesucht haben.

Grill-Liebling: T-Bone Steak vom Waldviertler Blondvieh © Alexandra Palla

Grill-Liebling: T-Bone Steak vom Waldviertler Blondvieh

Für eine frische Kräuternote zum Steak hat uns Alexandra ihr Ruckzuck-Rezept für Chimichurri verraten: Einfach Petersilie, Salbei, Pfefferminze und Basilikum hacken, mit viel frisch gepresstem Zitronensaft und gutem Olivenöl verrühren und zum T-Bone Steak reichen.

Wer’s lieber ein bisschen würziger hat: ein tolles Rezept für selbstgemachte BBQ-Sauce zum T-Bone Steak gibt’s hier am NOAN-Blog.

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Chimichurri zum T-Bone © Alexandra Palla

Ab auf den Grill! © Alexandra Palla

Ab auf den Grill! © Alexandra Palla

So lässt sich der Sommer genießen © Alexandra Palla

So lässt sich der Sommer genießen © Alexandra Palla

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Rinderfiletsteak in Portweinsauce

18 Montag Mai 2015

Posted by Sarah in Rezepte

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Eventkoch, Fond, Lungenbratensteak, Portweinsauce, Rinderfiletsteak, Sauce, Thomas Hüttl, Waldviertler Blondvieh

Für eine gute Sauce braucht es eine gute Basis, weiß Thomas Hüttl. Wenn der Eventkoch in seinem Kochatelier aufkocht, dann mit richtigen Fonds. Was ein Fond genau ist und wo er in der Küche überall zum Einsatz kommt, kannst du hier bei unseren Häufigen Fragen nachlesen. Für die Portweinsauce, mit der Thomas letztens sein Rinderfiletsteak mit Schalotten-Wurzelgemüse & Pfannen-Erdäpfel abgerundet hat, empfehlen wir dir zum Lungenbratensteak den Porcella Fond vom Waldviertler Blondvieh.

Rinderfiletsteak in Portweinsauce mit Schalotten-Wurzelgemüse & Pfannen-Erdäpfel

Rinderfiletsteak mit Portweinsauce © Thomas Hüttl

Rinderfiletsteak mit Portweinsauce © Thomas Hüttl

ROTWEINSCHALOTTEN

Zutaten:
½ kg Schalotten
1 EL Butter
½ L Rotwein (fruchtig)
2-3 EL Zucker
1-2 Lorbeerblätter
Pfeffer, Salz
Evtl. 1 TL Maizena + 1 EL kaltes Wasser

Zubereitung:
1. Schalotten schälen, dabei den Strunk nicht entfernen, je nach Größe lassen, halbieren oder vierteln
2. In Butter anbraten, oft wenden, nach 2 Min. Zucker zugeben, nach 1 Min karamellisieren mit Rotwein ablöschen und auffüllen, Lorbeer, Pfeffer zugeben und auf ganz kleiner Flamme – evtl. am Anfang halb zugedeckt – köcheln lassen bis der Wein fast ganz verkocht ist und erst zum Schluss salzen
3. Wenn noch zu viel Flüssigkeit zum Schluss vorhanden ist, mit etwas Maizena (Stärke) binden = 1 TL Stärke mit 1 EL kalten Wasser mit dem Finger glatt rühren und unter rühren eingießen (nicht gleich alles – vielleicht reicht schon weniger: Stärke bindet sehr stark und es kommt sehr darauf an wie viel Wein in der Pfanne noch tatsächlich übrig ist….!)

STEAKS

Zutaten:
4 Rinderfiletsteaks á ca. 200g
1/16 L Portwein
1/16 L Rindsuppe oder Fond vom Waldviertler Blondvieh
1 Schalotte
1 TL Tomatenmark
1 Spritzer Worchestershiresauce
1 TL Dijonsenf
1 TL Sardellenpaste
1 EL Butterschmalz
1 EL Butter
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
1. Schalotte fein schneiden.
2. Steaks auf beiden Seiten in Butterschmalz sehr heiß und jeweils 1½ Min. anbraten. Salzen und pfeffern, Hitze ein wenig reduzieren und jeweils weitere 1-2 Min. anbraten je nach Dicke und Wunsch des Garpunkts (rare, medium-rare, …). Dabei evtl. etwas Buttschmalz nach geben. Hitze nochmals etwas reduzieren.
3. Aus der Pfanne nehmen und auf einem Teller bei 65-70°C warm halten / rasten lassen.
4. In der Pfanne in Butter die Schalotten anschwitzen, nach 1 Min. das Tomatenmark zugeben und nach 30 Sekunden mit Portwein ablöschen und Suppe aufgießen.
5. Einkochen lassen, den entstandenen Saft der Steaks zugeben und mit Senf, Sardellenpaste, Salz, Pfeffer und Worchestershire abschmecken. Mit etwas Maizena binden – siehe Schalotten.

Wir wünschen gutes Gelingen und guten Appetit! Mehr zu den Porcella Saucen & Fonds und praktische Verwendungstipps finden Sie hier.

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An die Griller, fertig, los! mit Peter Troißinger

12 Dienstag Mai 2015

Posted by Sarah in Tipps

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Fleisch, Gewürze, Grillen, Grillparty, Grillsaison, Porcella, Würste

Gut vorbereitet wird die Grillparty zum Genuss

Gut vorbereitet wird die Grillparty zum Genuss

Gut vorbereitet ist halb gegrillt, lautet die Devise der Grill- und Barbecuemeister. Ständig zwischen Grill und Küche hin- und herlaufen ist was für Anfänger. Wir haben uns von Küchenmeister Peter Troissinger ein paar praktische und amüsante Tipps für den erfolgreichen Start in die Grillsaison geben lassen:

1. Rechtzeitig beginnen: Planen Sie pro Person auf Ihrer Grillparty ca. 200-300 g Fleisch ein und nehmen Sie das Grillgut mindestens eine Stunde vor Grillbeginn aus dem Kühlschrank.

2. Das Werkzeug zur Hand: Gleich wichtig wie die Vorbereitung der Soßen und Marinaden für das Fleisch ist auch, das richtige Grillwerkzeug griffbereit zu haben. Richten Sie Bier, Grillzange, eine Schürze mit „hier grillt der Chef“ oder ähnlicher Aufschrift, Pinsel für Marinaden, Schneidebrett, Messer, Küchenrolle, Alufolie, Teller und Schüsseln her.

3. Auch die Sicherheit sollte nicht zu kurz kommen: Tragen Sie festes Schuhwerk, keine Flip Flops oder Sandalen. (Die pfiffige Schürze sollte von Ihren Schuhen ablenken, sollte das nicht genügen, setzen Sie noch einen Hut auf!)

4. Die richtige Würze: Salz und Pfeffer aus der Mühle dürfen beim Grillen auf keinen Fall fehlen. Dasselbe gilt für frische Kräuter wie Rosmarin, Thymian, Salbei und ein Pesto aus Basilikum, Zitronenzesten und Zitronensaft. Versuchen Sie auch einmal, halbierte Zitronen zu grillen und danach z.B. Fisch oder gegrilltes Gemüse damit zu beträufeln.

Abschließend noch ein Tipp für Porcella Kunden: Im Webshop haben wir für Sie die besten Fleischstücke und Würste zum Grillen zusammengestellt. Damit steht einer genüsslichen Grillsaison nichts mehr im Wege. Wir wünschen köstliches Vergnügen!

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Porchetta: Partyessen auf Italienisch

24 Freitag Apr 2015

Posted by Sarah in Wissenswertes

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Schlagwörter

Bio-Fleisch, Bio-Schwein, Porchetta, Roman Schober, Sandwich, Schwäbisch Hällisch, Schweinebraten, Schweinenacken, Schweinsbraten

Riesige Töpfe Chili con Carne oder Gulasch, Platten mit jeder Menge Aufschnitt oder Brötchen – viele Gäste bei einem großen Fest zu bewirten ist eine wahre Herausforderung und das dafür geeignete Essensangebot erschöpflich. „Habt ihr etwas im Sortiment, das auf einem Fest mehrere zig Personen satt macht?“, haben uns Kunden von Porcella häufig gefragt und auch für unsere eigenen Partys waren wir immer wieder auf der Suche nach einem praktischen feiertauglichen Gericht. Auf einem Markt in New York haben Gregor und Miriam sie dann entdeckt: knusprig gebraten, verlockend duftend, ein absoluter Eyecatcher und gleichzeitig verblüffend einfach: die Porchetta.

1-porchetta-newyork

Porchetta auf einem New Yorker Markt

Was ist eine Porchetta?

Für die Spezialität aus Mittelitalien wird Schweinebauch mit Gewürzen eingerieben, eingerollt, zusammengeschnürt und für mehrere Stunden im Ofen gebraten bis der italienische Schweinebraten außen herrlich knusprig und innen zart-saftig ist.

In ihrer Heimat wird die Porchetta in Scheiben geschnitten zu festlichen Anlässen aufgetischt oder in ein Panino gesteckt. Vor allem in Rom ist das Porchetta-Sandwich als Streetfood ähnlich beliebt wie Pizza.

Vom Porchetta-Fieber gepackt, haben sich Gregor und Miriam zurück in Wien mit Bio-Fleischermeister Roman Schober zusammengesetzt und an einer eigenen Version getüftelt. Die gemeinsam kreierte Porcella Porchetta besteht aus dem Karree und Schweinebauch mit Schwarte vom Schwäbisch Hällischen Bio-Schwein und wird mit Rosmarin, Fenchelsamen, Knoblauch, Oliven, Salz und Pfeffer gefüllt. Vom Bio-Fleischermeister vorgegart muss die Porchetta nur vor der Feier zirka zwei Stunden im Ofen fertiggebraten werden. Wie praktisch sich der würzige gerollte Schweinebraten unter die Gäste bringen lässt und dass er zu später Stunde auch kalt ganz ausgezeichnet schmeckt, haben wir auf sämtlichen Privatpartys, der Le Foodink Jahresfeier und auf Veranstaltungen in Wien ausprobiert. Inzwischen haben auch ein paar Porcella Kunden die Porchetta getestet: „Das mit der Porchetta hat super funktioniert und sie hat herrlich geschmeckt. Die Gäste waren begeistert!“

So wird die Porcella Porchetta zubereitet

So wird die Porcella Porchetta zubereitet

Für wen ist die Porchetta?

Geburtstagspartys und Straßenfeste, Firmen- und Vereinsfeiern, Hauskonzerte und Gartenfeste sind zum Feiern da. Wir haben die Porchetta nicht nur als speziellen Hingucker und köstlichen Sattmacher, sondern außerdem als praktisches Partyessen kennengelernt, mit dem sich im Handumdrehen 10 bis über 100 Gäste verköstigen lassen, ganz ohne großen Vorbereitungsaufwand und Warmhaltestelle. Die Porcella Porchetta macht völlig unkompliziert 10-15 Personen satt. Und falls am Ende doch etwas übrig sein sollte, macht die Porchetta auch noch Tage danach Freude, aufgewärmt oder kalt zur Jause.

Wie serviert man die Porchetta?

Das beste an der Porchetta ist, dass sie sich im Ofen quasi von selbst zubereitet. Der Bio-Fleischermeister empfiehlt die vorgegarte Porchetta ca. 1,5 Stunden bei 110°C und anschließend noch 30 Minuten bei 250°C zu braten. Danach ist sie bereits servierfertig. Dazu gibt’s zwei Möglichkeiten: Entweder man serviert die Scheiben auf Tellern zum Essen mit Messer und Gabel an einer Tafel oder man legt sie zwischen zwei Scheiben Weißbrot wie z.B. Semmel, Baguette oder Ciabatta.

2-porchetta-newyorkÄhnlich wie kalter Schweinsbraten schmeckt die Porchetta auch abgekühlt herrlich, sie lässt sich aber genauso gut aufwärmen.

Infos zur Porchetta und dem Bestellschluss gibt’s übrigens im Porcella Webshop. Die nächste Party kommt bestimmt und das perfekte Partyessen, wenn Sie möchten, direkt zu Ihnen nach Hause.

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Wurstsalat: „Put a lot of love in it“!

09 Donnerstag Apr 2015

Posted by Sarah in Rezepte

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Schlagwörter

Alexandra Palla, Comfort Food, Extra, Kochbuch, Kranzl, Put a lot of love in it, Rezept, ruckzuck, schnell, Wochentagsküche, Wurstsalat

Mit Liebe gekocht schmeckt’s einfach am besten, weiß Alexandra Palla. Seit 2011 teilt die Wienerin auf ihrem RoughCutBlog Rezepte und Geschichten aus ihrer Küche mit ihren Lesern. Ihre eigenen und die Lieblingsrezepte ihrer beiden Töchter hat sie jetzt liebevoll in einem bunten Kochbuch zusammengefasst.

© Melanie Limbeck, www.dasmundwerk.at

© Melanie Limbeck, http://www.dasmundwerk.at

Dass mit Liebe kochen nicht unbedingt aufwändiger sein oder länger dauern muss, beweisen vor allem die Kategorien #Ruckzuck und #Easypeasy.

Darunter finden sich praktische Rezepte für die schnelle Wochentagsküche wie flott herausebrutzelte Augsburger, zitronig frische Hühnerspieße als Comfort Food oder Popcorn mit Speck und Rosmarin für den gemütlichen Filmabend. Jedes von ihnen mit einer charmanten Anekdote abgeschmeckt.

© 2014 Alexandra Palla

Wenn es unter der Woche einmal schnell gehen muss und die Küche ausnahmsweise kalt bleibt, schnippelt Alexandra kurzerhand nach RoughCut-Manier eine Kranzl Extra, Eier und Gemüse und tischt zuhause einen beliebten Heurigen-Klassiker auf: Wurstsalat, mit Liebe zubereitet versteht sich. Wir empfehlen dafür den Extra Kranz im Naturdarm vom Bio-Schwein.

 Wurstsalat aus „Put a lot of love in it“ (2 Portionen)

© 2014 Alexandra Palla

© 2014 Alexandra Palla

Zutaten:

220 g Kranzl Extra

4 Eier

1 Salatgurke

1 Paprika

1 Zwiebel

500 g Paradeiser

Hesperiden-Essig, Öl, Salz, Pfeffer, Paprikapulver, (ev. Kernöl)

 

Zubereitung:

1. Eier hart kochen.

2. Kranzl-Extra schälen, in Halbräder oder Stifte schneiden, mit Zwiebel und Gemüse am Teller anrichten.

3. Mit dem Dressing aus Öl, Essig und Gewürzen marinieren, geschältes Ei darüber und wer mag, träufelt jetzt noch Kernöl darüber.

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Lamm zum Osterfest

23 Montag Mär 2015

Posted by Sarah in Rezepte, Wissenswertes

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Schlagwörter

Brauch, Fond, gebraten, Geflügelfond, Lamm, Lammbraten, Lammrücken, Lammsauce, Osterfest, Osterlamm, Ostern, Osterschinken, Peter Troißinger, Rezept

Neben dem Osterschinken kommt zum Osterfest vor allem eines auf den Tisch: Lamm. Aber weshalb eigentlich? Das Lamm ist das klassische Opfertier im Alten Testament. Es gilt als Zeichen des Lebens und steht im Christentum für die Unschuld Jesus. Die Juden schlachteten zum Gedenken an Gott zum Pessachfest ein Lamm. Dieser Brauch wurde von den Christen übernomen, die Lammfleisch unter den Kirchenaltar legten, wo es geweiht und anschließend am Auferstehungstag als erste Speise verzehrt wurde. Bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts blieb der Lammbraten fixer Bestandteil der österlichen Festtafel. Später wurde es Brauch, Hasen oder Fasane statt Lamm aufzutragen und es fanden Hasenjagden statt, die bis zum Karfreitag beendet sein mussten. In unserem heutigen Osterbrauchtum ist das Lamm in erster Linie beim Osterfrühstück am Gründonnerstag in Form von gebackenen süßen Osterlämmern aus Biskuitteig präsent. Im griechisch-orthodoxen Christentum spielt Lammfleisch zu Ostern auch heute noch eine wichtige Rolle.

Wir lassen den alten Brauch mit einem köstlichen Rezept von unserem Kochbox-Koch Peter Troißinger für Gebratenes Lammrückenfilet mit Rosmarinpolenta und Mediterranem Fenchelgemüse wieder aufleben.

Wir wünschen guten Appetit und genüssliche Osterfeiertage! Tipp: Werfen Sie einen Blick auf unsere Oster-Angebote.

© Porcella

© Porcella

Zutaten für 4 Personen:

800 g Lammrückenfilet

Salz

Olivenöl

1 Glas Porcella Feine Sauce vom Lamm

Sauce (gebundener Geflügelfond):

200 g Porcella Fond vom Geflügel

10 g Maizena

Mediterranes Fenchelgemüse:

2 Stk Fenchel

8 Stk getrocknete Tomaten in Öl

1 El schwarze Oliven

4 Stk eingelegte Zwiebel in Essig

1 Stk Knoblauchzehe

80 g gebundener Geflügelfond

Rosmarin-Polenta:

200 g Wasser

200 g Porcella Fond vom Geflügel

80 g Polenta

2 Zweige Rosmarin, gezupft gehackt

6 EL Olivenöl

Salz

Zubereitung:

  1. Backrohr auf 160 Grad Celsius Umluft vorheizen. Die Fettauflage mit einem scharfen Messer einschneiden, rundherum salzen.
  2. Das Fleisch in einer Pfanne mit Olivenöl bei scharfer Hitze auf der Fettauflage anbraten bis es goldbraun und knusprig ist. Danach auf allen Seiten kurz anbraten.
  3. Für 10 Minuten ins Backrohr schieben. Nach dem Herausnehmen 5 Minuten in Alufolie gewickelt rasten lassen.
  4. Für die Sauce: Geflügelfond aufkochen und mit Maizena binden.

Tipp: Die Sauce können Sie mit folgenden Zutaten nach Belieben abwandeln. Hier ein paar Vorschläge: Salzzitrone – Martini Bianco / Zitronen Thymian – Averna / Rosmarin – Fermentierter Schwarzer Knoblauch

Für das Mediterrane Fenchelgemüse: Fenchel von Grün und Strunk befreien und in feine Scheiben schneiden. Tomaten in Scheiben schneiden. Zwiebeln halbieren.

  1. Fenchel und Knoblauch zusammen im Öl der eingelegten Tomaten anbraten. Oliven und getrocknete Tomaten zugeben.
  2. Gebundenen Geflügelfond hinzufügen und alles zusammen durchschwenken. Abschließend salzen.
  3. Für die Rosmarin-Polenta: Wasser mit Salz und Olivenöl aufkochen, Polenta unter ständigem Rühren zugeben, aufkochen lassen und auf kleiner Hitze 30 Minuten leicht köcheln lassen. Währenddessen immer wieder umrühren und Rosmarin zugeben. Mit Olivenöl und Salz abschmecken.

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